Diese Pressemitteilung wurde am Donnerstag, 23. April 2015 in der Kategorie Gesundheit & Medizin von Kinder-Jugend-Psychotherapie-München veröffentlicht.

Kinder-Jugend-Psychotherapie-München informiert: Traumatherapie bei sexuellem Missbrauch–Vertrauen in die Psychotherapie
Bei der Behandlung von Opfern von sexuellem Kindesmissbrauch wird nach einem Bericht des Deutschen Ärzteblatts (2015; 112 (10)) den Angehörigen der Psychotherapie großes Vertrauen entgegen gebracht.

Demnach gelten Angehörige der Heilberufe, somit insbesondere (Kinder- und Jugend-) Psychotherapeuten, als wichtigste Anlaufstelle für die psychische Aufarbeitung der erlittenen Geschehnisse. Zugleich wird von zwei Dritteln der Patienten die in Anspruch genommene Therapie als gut oder eher gut bewertet.

Andererseits bedauern zahlreiche Patienten entsprechend der in dem Deutschen Ärzteblatt zitierten Umfrage, keine Traumatherapie erhalten zu haben. Dies deckt sich mit einer Befragung von (Kinder- und Jugend-)Psychotherapeuten, wonach 85 % der Studienteilnehmer die Thematik „Sexueller Missbrauch“ in der Ausbildung zwar kennengelernt haben, zugleich aber eine stärkere Berücksichtigung von entsprechenden Behandlungsmethoden wünschten.

„Diese Erfahrung habe ich selbst auch im Rahmen meiner Ausbildung gemacht. Umso wichtiger fand ich es daher, eine mehrmonatige Weiterbildung in Traumatherapie für Kinder- und Jugendliche besuchen zu können, um somit hilfesuchenden Missbrauchsopfern eine adäquate Behandlung angedeihen zu können“, so Psychotherapeutin Sabine Frömel, die eine auf die Behandlung von Mädchen im Alter von 11 bis 21 Jahren mit Essstörungen und Traumata spezialisierte Praxis führt. „Denn zweifellos kann zwar jede Form der Psychotherapie zu einer Gesundung der Patienten führen; klar sein dürfte aber auch, dass gerade eine auf fachlicher Spezialisierung und entsprechender Fortbildung der behandelnden Psychotherapeutin beruhende Therapie hilfreich für den Erfolg sein kann.“

Zur Autorin: Die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Sabine Frömel führt eine psychotherapeutische Praxis im Zentrum von München. Frau Frömel hat sich auf die Behandlung von Mädchen im Alter von 11 bis 21 Jahren spezialisiert. Ihr Therapieschwerpunkt liegt in der Behandlung von Essstörungen und Traumata. Um die Psychoanalyse auf dem aktuellen Stand der Forschung durchführen zu können, bildet sich Frau Frömel, nach einer Weiterbildung in Analytischer Traumatherapie, fortlaufend in den zuvor genannten Themenschwerpunkten weiter. Ferner nimmt sie an einer Intervisionsgruppe teil und Supervision in Anspruch, um die hohen Anforderungen an eine moderne Psychotherapie bestmöglich erfüllen und auch belastende Therapieerfahrungen gewinnbringend für die Patienten verarbeiten zu können.

Pressekontakt: Kinder - und Jugendlichenpsychotherapeutin Sabine Frömel, Müllerstr. 1 (am Gärtnerplatz), 80469 München, Fon: 089.23 92 89 44; Mobil: 0176.23 88 45 03,; Mail: froemel@kinder-jugend-psychotherapie-muenchen.de Web: www.kinder-jugend-psychotherapie-muenchen.de



Diese Pressemitteilung wurde veröffentlicht von:
Sabine Frömel
Kinder - und Jugendlichenpsychotherapeutin Sabine Frömel, Müllerstr. 1 (am Gärtnerplatz), 80469 München
http://www.kinder-jugend-psychotherapie-muenchen.de

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