Diese Pressemitteilung wurde am Dienstag, 28. Juni 2016 in der Kategorie Immobilien von Max Schmittmann veröffentlicht.
Pressemitteilung - Rückblick: Kongress in München zu den Perspektiven der Stadt Chengdu auf dem deutsch-chinesischen Immobilienmarkt
CABEP-Generalsekretärin Helen Zhang referiert über ihren Immobilienverband

Rückblick: Kongress in München zu den Perspektiven der Stadt Chengdu auf dem deutsch-chinesischen Immobilienmarkt
Die chinesische Wirtschaftsmetropole Chengdu, Hauptstadt der bevölkerungsreichen Provinz Sichuan, lud am 25. Juni 2016 in die Highlight Towers nach München zum Networking-Kongress „Immobilienmarkt Deutschland und China“ ein.

Hochrangige Repräsentanten der Stadt Chengdu wurden von einer Delegation wichtiger Firmen der Immobilienwirtschaft und Baubranche begleitet. Von deutscher Seite nahmen neben Vertretern der Stadt München Experten für Immobilieninvestitionen, internationale Maklerbüros und Branchenverbände aus Bayern teil.

Im Vordergrund standen die Erkenntnisse, dass die chinesische Orientierung hin zum deutschen Immobilienmarkt immer wichtiger wird und gleichzeitig Chengdu für deutsche Unternehmen besondere Perspektiven bietet.

Chengdu und München – Städte mit Wirtschaftskraft und Lebensqualität

Die Gemeinsamkeiten der bayrischen Landeshauptstadt mit der chinesischen Provinzhauptstadt wurden schon in den Grußworten der Veranstaltung deutlich. Die Stadträtin Gabriele Neff (FDP) verwies auf Münchens gelungene Mischung aus wirtschaftlichem Erfolg und traditionsreicher Lebensqualität ein.

In seinem Keynote-Vortrag beschrieb Yin Jian, Leiter der Wirtschaftsabteilung der Stadt Chengdu, die Zukunftsperspektiven seiner Heimatstadt. Er betonte wie die Münchener Kollegin den Traditionsreichtum und die Lebenslust, die in Chengdu Hand in Hand mit einem modernen Stadtbild und einer aufstrebenden Wirtschaft gehen.

Chengdu mit Schlüsselrolle bei der Stärkung des chinesischen Westens

Yin stellte eindrucksvoll dar, dass sich die 16 Millionen Einwohner-Stadt neben Peking, Shanghai und Shenzhen längst zu einem attraktiven Standort für ausländische Unternehmen entwickelt hat. Chengdus wachsender Einfluss hängt auch mit der Strategie der chinesischen Regierung zusammen, den Westen des Landes wirtschaftlich zu stärken.
Chinesischer Immobilienverband mit einflussreichen Mitgliedern

Helen Zhang gab als Generalsekretärin einen Einblick in die Chengdu Association of Building Economy Promotion (CABEP), die den Kongress in München gemeinsam mit der Rot Gold Wirtschaftsberatung organisierte. Die Non-Profit-Einrichtung ist in China einzigartig und verbindet erfolgreiche Immobilieninvestoren, -entwickler und -institutionen. Die CABEP setzt wie die Stadt Chengdu selbst auf Internationalisierung und lädt Interessenten aus dem Ausland zur aktiven Mitgestaltung ein.

Fachvorträge über die deutsche Immobilienwirtschaft

Die Besonderheiten des Immobilienmarktes in Deutschland stellten geladene Experten aus ganz Deutschland vor. Der Anwalt Andreas Hinterhäuser (LHD Hinterhäuser Dreyer, Berlin) beleuchtete die steuerlichen Rahmenbedingungen von Investitionen im deutschen Immobiliensektor. Finanzierungsfachmann Uwe Kamphoven (Kamphoven Finanzkontor, Münster) gab einen Überblick der unterschiedlichen Sektoren der deutschen Immobilienwirtschaft und die attraktiven Möglichkeiten zur Finanzierung. Abschließend betrachtete Holger Seit vom Landesverband Bayerischer Bauinnungen den demografischen Einfluss auf den Wohnungsbau in Deutschland.

Deutsch-chinesisches Immobilien-Networking mit Zukunft

Neben dem Vortragsprogramm bot die Konferenz in München vielseitige Möglichkeiten der Vernetzung. Die angeregten Gespräche zeigten, dass Deutschlands Immobilienobjekte bei chinesischen Investoren nach wie vor hoch im Kurs stehen, weil sie Stabilität und Langfristigkeit versprechen. Auch für Projektentwickler ergaben sich im Dialog interessante Erkenntnisse, beispielsweise in Bezug auf Investitionen in altersgerechtes Wohnen, das in beiden Ländern an Bedeutung zunimmt. In München wurden bereits die nächsten Treffen mit Immobilienfokus in China und Deutschland ins Visier genommen. Stadträtin Neff wurde erwartungsgemäß nach Chengdu eingeladen, um dort im nächsten Jahr das Bierfest zu eröffnen.



Diese Pressemitteilung wurde veröffentlicht von:
Max Schmittmann
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