Diese Pressemitteilung wurde am Donnerstag, 23. Januar 2014 in der Kategorie News & Termine von Haage veröffentlicht.

Sieht das Verhältnismäßigkeitsgebot in Bayern anders aus!?
Schwerbehinderter (70%) herzkranker Rentner von Münchener Ermittlungsbehörde in Todesangst und Lebensgefahr versetzt.

Die Münchener Staatsanwältin Dr. D. ließ gestützt durch die Ermittlungsrichterin A. bei dem schwerbehinderten und herzkranken Rentner neben der ges. EDV auch dessen Notfall-Smartphone beschlagnahmen.

Der Grund:

Er steht unter Verdacht, die Rechte einer stadtbekannten Hure an ihren Nacktfotos verletzt zu haben.

Obwohl nach Expertenmeinung die Auswertung dieses Mobiltelefons maximal zwanzig Minuten dauert und vor Ort gesichtet werden kann, ließen sie ihn ohne Ersatz zurück (obwohl auf dem Mobiltelefon keinerlei dieser Fotos existieren).

Die Beschlagnahme dauert nun fast fünf Monate.

Hat dies nicht den Beigeschmack, dass mit dieser abscheulichen Aktion evtl. ein behördlicher „Kunde“ dieser „Dame“ geschützt werden soll?



Diese Pressemitteilung wurde veröffentlicht von:
Bernhard Haage
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